Über mich

In der Zeit, als ich einen Namen für meine Coaching-Praxis gesucht habe, war es das Wort herzerfrischend, das mich immer wieder sehr angezogen hat. Ich fühlte mich durch Texte inspiriert oder durch verschiedene Übungen. Manchmal war es nur ein Zitat, das mich sehr berührt und mein Herz erfrischt hat. So habe ich dann meine Coaching-Praxis Herzerfrischend genannt.
Damals kam ich gerade aus einem Burnout und einer Depression und ich suchte ganz viel, was mein Herz erfrischen konnte.

Noch heute ist es für mich ein Maßstab, ob das, was ich schreibe oder erzähle mein Herz erfrischt oder eher belastet. Ich will etwas in die Welt bringen, das das Herz erfreut. Das ist mein Motor, das tut mir gut, das treibt mich einfach an.

Ich möchte dafür sorgen, dass das Herz von anderen auch erfrischt wird, weil einfach die Lebensqualität dadurch viel besser wird. Ich habe erkannt, dass es sich lohnt, sich selbst wichtig zu nehmen. Freundlich mit sich selbst zu sein. Sich auf den Weg der Persönlichkeitsentwicklung zu begeben.
Heute geht es mir richtig gut. Ich fühle mich wohl in meiner Haut, sorge gut für mich und habe ein erfrischtes Herz. Das möchte ich gerne weitergeben und hier auf dieser Über-mich-Seite erzähle ich, was ich regelmäßig mache, damit mein Herz erfrischt bleibt.

So lebe ich

Bevor ich zu meinen Routinen komme, noch einige Fakten über mich. Mit meinem Mann lebe ich in Haltern am See. Dort wo ich lebe, arbeite ich auch. In meinem Zuhause habe ich einen Raum, in dem ich Coaching anbiete. Für mich ist das wunderbar so.
Wir haben zwei Söhne, die erwachsen sind und schon länger nicht mehr zu Hause leben.

Aufgewachsen bin ich in Bochum. Ich fühle mich als Kind des Ruhrgebiets. Die direkten Menschen, ihren Humor und ihre Sprache mag ich sehr. Mittlerweile wohne ich mehr als 25 Jahre in Haltern am See und bin auch hier so richtig angekommen und vertraut.

Angie

Wer es mag, wird, wenn er bei mir schellt, von meiner Hündin begrüßt. Deshalb stelle ich beim telefonischen Erstkontakt häufig die Frage, wie nah Hunde kommen dürfen. Angie spielt gerne die Türöffnerin und erleichtert vielen das Ankommen.

Sie kommt aber wunderbar damit klar, nicht die Empfangsdame zu sein. Wer es wünscht sieht und hört Angie nicht.

Meine täglichen Routinen, damit es dabei bleibt, dass es mit gut geht und ich herzerfrischend sein kann.

Achtsamkeit

Ganz wichtig ist für mich die Achtsamkeit geworden. Ich versuche immer wieder während des Tages achtsam zu sein. Weiter meditiere ich täglich. 20 Minuten sitze ich still und achte auf meinen Atem. Immer, wenn Gedanken kommen, fokussiere ich mich auf die Atmung und meditiere weiter.

Hier können Sie sich einige Meditationen, die ich gesprochen habe, anhören und mitmachen.

Trampolin

Danach läuft dann bei mir das absolute Kontrastprogramm. Ich gehe für eine Viertelstunde auf mein Trampolin. 15 Minuten hüpfe ich. Nein, bejubel und feiere ich das Leben. Ich reiße die Arme hoch und es wird getanzt.

Das macht mir total Spaß! Außerdem weiß ich, dass meine jubelnde Körperhaltung,  mein Inneres mitjubeln lässt. Das tut mir so gut, dass ich das fast jeden Tag mache.

Dazu habe ich meine Lieblingsliste auf Spotify angelegt, vielleicht willst du mal rein hören. ;-) 

Da ruft mir Tina Turner zu „You are simply the Best“. Oder ich bin mit Pharrell Williams „Happy“. Als letztes ist das neue Lied von Herbert Grönemeyer auf die Liste gezogen, „Sekundenglück“.

Wald-Tanken

Durch meine Hündin Angie gehe ich regelmäßig in den Wald. Dort achte ich gerne auf Kleinigkeiten. Ich merke, wenn im Frühling die Bäume neue Triebe kriegen. Beobachte im Herbst wie ein einzelnes Blatt vom Baum fällt, von oben bis unten nur das einzelne Blatt. Wenn sich alles in einem Regentropfen im Gras spiegelt, dann muss ich das mit meinem Fotoapparat festhalten. Ich fühle mich sehr verbunden mit der Natur. Nach jedem Waldbesuch befinde ich mich in einem entspannten Zustand.

Mit dem Gedanken, was mir gut tut, wird auch anderen gut tun, biete ich das Wald-Tanken an.

Dankbarkeit

Seit mehreren Jahren habe ich die Dankbarkeit für mich entdeckt. Früher hatte ich immer die Tendenz, eher zu gucken wo Fehler sind, was nicht so gut läuft. Dadurch, dass ich die Dankbarkeit entdeckt habe, kann ich meinen Fokus ändern. Das nutze ich sehr gerne und ich finde es hilfreich, mir immer wieder bewusst zu machen, wofür ich in meinem Leben dankbar sein kann. Sie haben wahrscheinlich schon öfter gehört, dass  Dankbarkeit zur Zufriedenheit führt. Ich habe es am eigenen Leib erlebt und gespürt. Dadurch hat sich wirklich viel verändert.

Das hört sich jetzt vielleicht so einfach an. Das sind ja Tools, die man sofort übernehmen kann. Ich habe für mich festgestellt, es braucht regelmäßige Übung, an das Hilfreiche zu denken, wenn man es braucht. Das war für mich ein längerer Weg. Noch heute geht es mir manchmal einen halben Tag nicht gut. Dann erinnere ich mich wieder daran, dass ich doch die ganzen vielen hilfreichen Tools anwenden kann.

Erarbeitet habe ich mir diese Werkzeuge durch Coaching, Seminare und durch Bücher. Es lohnt sich dran zu bleiben!

Hier finden Sie alles rund um die Dankbarkeit.

Wichtige Bücher

Auf meinem herzerfrischenden Weg habe ich wahnsinnig viele Bücher gelesen. Gerade unter dem Aspekt, was kann ich tun, damit mein Herz erfrischt ist.

Eines hat dazu geführt, dass ich die NLP Ausbildung weiterführte. Das war das Buch: Das Herz im NLP, von Romina Schell. Durch dieses habe ich Romina und auch ihrem Mann Gary kennengelernt. Bei ihnen habe ich mich so aufgehoben gefühlt, dass ich den NLP-Master und die Ausbildung zum Gesundheitscoach gemacht habe.

Hier habe ich dazu mehr geschrieben: Gesundheitscoaching, meine Erfahrungen

Zwei Bücher haben mich in meiner Jugend sehr stark geprägt. Das eine war ein Jugendroman „Warum zeigst du der Welt das Licht“. Es geht um eine Frau, die nach Südamerika gegangen ist und da als Entwicklungshelferin gearbeitet hat. Diese Idee hat mich sehr begeistert und passte einfach sehr gut zu mir. Ich wollte schon früh Sozialarbeit studieren. Diese Buch hat total meinen Nerv getroffen.

Das andere Buch, das mich sehr beeindruckt, ist von Elisabeth Kübler-Ross „Leben bis wir Abschied nehmen“. Das habe ich mit ungefähr 18 Jahren gelesen. Zu der Zeit habe ich im Krankenhaus in der Pflege gearbeitet. Dabei habe ich immer wieder mitbekommen, wie es ist, im Krankenhaus schwer krank zu sein und auch zu sterben. Mich haben die Bilder in dem Buch tief bewegt. Es war zu spüren, welche Nähe sie zu den Angehörigen und den Sterbenden hergestellt hat. Sie hat Krankheit und Sterben ganz anders begleitet, als ich es im Krankenhaus erlebt habe. Sie war und ist für mich ein großes Vorbild.

Mit meinem neuen Angebot Coaching für Angehörige von schwer erkrankten Menschen möchte ich diese würdevolle Haltung an Angehörige weitergeben. Ich begleite Sie mit Nähe und  Liebe, ohne Scheu vor schwierigen Themen. So kann auch diese Zeit eine wertvolle Lebenszeit bleiben.

Lebenslang lernen

Von meinem Mann kommt häufig die Frage, „hast du nicht schon genug gemacht?“ Ja, ich habe schon viel gelernt, aber bestimmt noch nicht genug! Ich liebe es, zu Fortbildungen zu fahren. Mich mit Anderen zu verbinden. Mit Menschen, die sich auch auf den Weg machen, um Neues zu lernen. Und wenn dann dabei noch eigene Themen angesprochen werden und diese gelöst werden, finde ich das wunderbar.

Ich freue mich, wenn wir in Kontakt bleiben.

 

 

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