Lachen steckt an

Wie oft habe ich jetzt schon Videos gesehen, bei denen ein Mensch anfing zu lachen und nach und nach, zuerst zögerlich, dann aber immer mehr andere Personen mit lachen. Ohne ersichtlichen Grund. Spontan fallen mir zwei Videos ein. Das „Lachen in der U-Bahn“ und das ansteckende Lachen an einer Haltestelle.

Ich schaue mir die Videos gerne an, weil ich mich auch beim Zusehen anstecken lassen kann. Meine Stimmung verbessert sich sofort, manchmal auch erst nach dem dritten. ;-)
Lachen ist ansteckend, das ist auch wissenschaftlich untersucht worden. Im Gehirn sitzen Zellen, die Spiegelneuronen. Im Bezug auf das Lachen sind sie dafür verantwortlich, dass wir, wenn wir jemanden Lachen sehen oder hören, anfangen zu grinsen, zu kichern oder auch mit zulachen. Das wussten wir doch schon lange: „Wie es in den Wald schallt, so schallt es hinaus“ werdet ihr jetzt denken. Stimmt, warum nutzen wir es noch zu wenig, frage ich mich. Wenn ein Mensch lacht, ist es egal, ob er lacht, weil es ihm oder ihr gut geht, nach dem Lachen geht es besser. Im Körper werden unter anderem Stresshormone abgebaut. Es tut uns richtig körperlich gut.

 

Was können wir tut, um mehr zu lachen?

·         Wir können uns mit Menschen umgeben, die gerne Lachen und damit uns guttun.

·         Wir können andere mit unserem Lachen anstecken.

·         Wir können Menschen, denen wir begegnen, fröhlich entgegen lachen. Es tut gut.

An ganz miesen Tagen kann man/frau (also ich) sich auch überlegen einen Blog über das Lachen zu schreiben. Vorbereitend einige Videos bei You Tube unter dem Suchbegriff „Lachen“ ansehen und schon weiß man/frau (also ich) nicht mehr so genau, warum man/frau (also ich)  heute Morgen so genervt war.

Jetzt kann ein gutes Wochenende losgehen.

 


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