Kreative Transformation mit dem Stift in der Hand

Neurographik

Heute stellt Christina Albert die Neurographik vor.
Mit Buntstiften und einem Feinliner kannst du ganz wunderbar etwas gegen den Stress unternehmen.
Was bewirkt das zeichnen: Der russische Architekt und Psychologe Pavel Piskarew hat die Neurographik entwickelt. Sie vereint Elemente verschiedener Fachrichtungen, z.B. aus der Pädagogik, der Psychologie und der Kunst.

Die Methode ist jung, es gibt sie erst seit sechs Jahren und doch gibt es in Russland schon einen Lehrstuhl für Neurographik!

Mit dem Stift in der Hand sind wir in der Lage, unsere Denkstrukturen zu verändern, persönliche Einschränkungen aufzulösen und und Neues zu erschaffen. Das Ganze geschieht auf eine leichte und kreative Art und jeder, der in der Lage ist, einen Stift zu führen, kann neurographisch zeichnen.

Wir zeichnen in der Neurographik immer ein bestimmtes Thema und gehen auf eine innere Entdeckungsreise, die wir mit dem Stift äußerlich sichtbar machen. Beim Zeichnen gibt es klare Vorgaben der Bearbeitung, den sogenannten neurographischen Algorithmus. Dadurch wird sichergestellt, dass das erwünschte Ergebnis zeichnerisch erreicht wird.

Durch das Zeichnen werden neue Verknüpfungen im Gehirn angebahnt und wir können alte Denkpfade verlassen.

Wir fokussieren uns auf uns selbst und dennoch sind wir immer angebunden an das Außen, an das große Ganze. Es ist ein spannender Prozess, der am Ende mit einem Kunstwerk gekrönt wird, obwohl das nicht das Ziel ist. Die Methode eignet sich für die Gruppenarbeit und für Einzelcoachings. Sie kann auch Therapie-begleitend eingesetzt werden.
Ihr Homepage lautet: https://www.christina-albert.de/

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